Dr. Heinz Knauer war Allgemeinmediziner mit einer Praxis in Karlsruhe. In den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts reiste er erstmals nach Indonesien auf die Insel Bali.
Elisabeth von Thadden lag am Herzen, ihren Schülerinnen nicht nur eine fundierte Ausbildung mit auf den Lebensweg zu geben, sondern sie auf der Basis des christlichen Menschenbildes zu ehrlichen und verantwortungsbewussten Menschen zu erziehen.
Die Stiftung führt den Namen "Hermann-Maas-Stiftung". Zur Erinnerung an das mutige Vorbild als einer der wenigen, die in der Zeit von 1933 - 1945 für ihren Glauben bereit waren einzustehen, wurde die wurde die Hermann-Maas-Stiftung gegründet, die bemüht ist, Verständnis zwischen Christen und Juden sowie zwischen allen Religionen zu schaffen im Sinne der Anstrengungen von Prälat Hermann Maas.
Die Kieber-Weiblen Stiftung (KWS) zeugt von tatkräftigem Engagement, das aus Dankbarkeit erwächst und sich in konkreter Hilfe für Menschen in Not ausdrückt. Das Stifter-Ehepaar beschloss, dem Leben etwas zurückzugeben – nicht aus Pflicht, sondern aus innerster Überzeugung. Ihr Motto: „Geben – weil das Leben gibt.“
Die Schneller-Stiftung fühlt sich der christlichen Friedenserziehung im Nahen Osten verpflichtet, so wie sie heute an der Johann-Ludwig-Schneller-Schule im Libanon und an der Theodor-Schneller-Schule in Jordanien praktiziert wird.
Der Stiftungsfonds versteht sich als Nachfolger der von Hermine Jinga-Roth gegründeten rumänischen „Fundatia pentru Educatie Eco-Sociala (Kinderbauernhof)“, die seit vielen Jahren erfolgreiche Bildungsarbeit in dem rumänischen Dorf Rusciori (Reußdörfchen) nahe Sibiu (Hermannstadt) in Siebenbürgen durchführt.